Geschichte auf der Georadroute





1 Bild GeoRadroute Ruhr-Eder - Jonas Dülberg.png

9:58 Uhr – Ankunft in Brilon 

Na dann wollen wir mal. Das mit der Anreise hat ja schon einmal wunderbar geklappt und wir sind pünktlich in Brilon angekommen. Wie praktisch, dass wir einfach mit dem Zug direkt zum Startpunkt fahren konnten und nicht den eigenen PKW nehmen mussten. Sooo viel entspannter. Es war genau die richtige Entscheidung, spontan in den Ferien eine mehrtägige Radtour zu planen – bei dem guten Wetter. Und die Georadroute Ruhr-Eder bietet sich dafür perfekt an. Mal sehen, wie es den Jungs gefällt, die werden sicher begeistert sein. Aber jetzt erstmal losgeradelt! 

11:40 Uhr – Zwischenstopp in Willingen 

Die erste Hälfte für heute wäre schon einmal geschafft. Jetzt suchen wir uns gleich ein schönes Restaurant und essen erst einmal etwas, ehe wir dann auf Highlight-Jagd gehen. Schon von Weitem konnte man die Seilbahn hinauf zum Ettelsberg mit dem markanten Aussichtsturm sehen, da müssen wir auf jeden Fall hin. Und anschließend geht’s dann weiter zum Skywalk an der Mühlenkopfschanze. Da gibt es seit letztem Jahr die längste Hängeseilbrücke in Deutschland. 665 Meter ist die lang, das verspricht echten Nervenkitzel. Wobei es Sandra schon ein wenig davor graut. Aber die Jungs haben es sich gewünscht. 





2 Bild GeoRadroute Ruhr-Eder - Jonas Dülberg.png




3 Bild GeoRadroute Ruhr-Eder - Skywalk Willingen.png

15:21 Uhr – ein Highlight jagt das nächste 

Boah, war das krass! So beeindruckend hätte ich mir das aber nicht vorgestellt. Und was für ein Kontrastprogramm zur entspannten Seilbahn-Fahrt und der grandiosen Aussicht über die gesamte Region vom Ettelsbergturm. Der Skywalk ist echt nichts für Menschen mit Höhenangst und selbst mir wurde zwischendurch mulmig, als wir bei der Hälfte angekommen waren. Jetzt laufen wir wieder runter ins Tal und dann geht’s auf den letzten Kilometern weiter bis zum Etappenziel nach Medebach. Dort schnell im Hotel einchecken und dann noch Abendessen. 

18:37 – Entspannter Ausklang 

Mmmhh, riecht das lecker. Das haben wir uns jetzt aber auch verdient. Dazu ein frisches Sauerländer Bier – einfach perfekt. Der Check-In ist auch schon erledigt, die Zimmer sind bezogen und jetzt lassen wir den Abend entspannt ausklingen. Und das war erst der Beginn unserer Tour. Morgen geht es dann weiter auf der Georadroute über Korbach mit der traumhaften Altstadt und den vielen Fachwerkhäusern bis nach Waldeck an den Edersee. So abwechslungsreich hätte ich das gar nicht erwartet und es gab kaum nennenswerte Steigungen. Einfach ein perfekter Mix aus Erlebnis und entspannter Radtour durch die grüne Landschaft im Sauerland und Waldecker Land. Alle sind begeistert!